Ablauf einer kieferorthopädischen Behandlung

Durch die kieferorthopädische Behandlung können Zahn- und Kieferfehlstellungen beseitigt werden. Das ist nicht nur unter ästhetischen Aspekten sinnvoll, sondern in vielen Fällen medizinisch notwendig. So können Zahn- und Kieferfehlstellungen z.B. Ursachen für ein erhöhtes Karies- und Parodontoserisiko, Kiefergelenksprobleme, vorzeitigen Zahnverlust oder Kopfschmerzen sein. Eine kieferorthopädische Behandlung ist prinzipiell in jedem Alter möglich, also nicht nur bei Kindern und Jugendlichen. Gerade bei der Behandlung der Erwachsenen gibt es effektive und vor allem auch ästhetisch sehr ansprechende Behandlungsmöglichkeiten. Durch eine kieferorthopädische Behandlung können Zahn- und Kieferfehlstellungen beseitigt werden. Das ist nicht nur ästhetisch sinnvoll, sondern in vielen Fällen medizinisch notwendig.

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen in bestimmten und vom Gesetzgeber festgelegten Fällen einen Großteil der Kosten einer kieferorthopädischen Behandlung, v.a. bei Kindern und Jugendlichen vor Vollendung des 18. Lebensjahres. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, die Qualität der Behandlung durch zusätzliche private Leistungen zu verbessern.

Leider werden aufgrund dieser Richtlinien jedoch nicht bei allen Patienten die Kosten von der Krankenkasse getragen (siehe dazu auch Punkt 4.3: Der Zuschuss der Krankenkasse).

Nicht behandelte Zahn- und Kieferfehlstellungen können jedoch z.B. die Ursache für ein erhöhtes Karies- und Parodontitisrisiko, Kiefergelenksprobleme, vorzeitigen Zahnverlust oder Kopfschmerzen sein. Auch wenn aktuell keine Probleme vorliegen, können Spätschäden durch jahrelange Fehlbelastungen nicht ausgeschlossen werden. Daher raten wir Ihnen in solchen Fällen meist, die Behandlung privat durchführen zu lassen. Unsere Abrechnung erfolgt im gesetzlich vorgegebenen Rahmen der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ).

Die Zahlungsweise werden wir Ihnen mit Ihnen in einem sozial verträglichen Rahmen vereinbaren.


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